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Orochidayū (オロチ太夫; dt. "Der Schlangendarsteller/-künster") war ein Schlangenyōkai, welcher die Absicht hatte für sich selbst eine Kopie des vollständigen Shikon no Tama zu erschaffen, mit dem Ziel, so seine eigenen Kräften stärken zu können. Er machte zusammen mit seinem Diener, dem Krötenyōkai Gamajirō, gemeinsame Sache mit dem "Stieryōkai" Gyuō, welcher Inu Yasha & Co. in seiner menschlichen Gestalt als "Izumo" zu ihm locken sollte, um sie dann als Gyuō schließlich zu erledigen.

Geschichte Bearbeiten

Orochidayū hegte den Wunsch und verfolgte das Zeit sich selbst eine Kopie des Shikon no Tama zu erschaffen, um seine eigene Macht steigern zu können. Für ein Vorhaben benötigte er aber eine Vielzahl an menschlicher Seelen, welcher er zunächst zusammensammeln musste. Es ergab sich, dass Orochidayū auf den "Stieryōkai" Gyu-Oh, welcher sich aber in Wahrheit als ein Hanyō herausstellte, dessen menschliche Seite eine Mann namens Izumo war, traf, welcher ebenfalls die Absicht hatte, sich eine eigene Kopie des Shikon no Tama zu kreieren. Izumos Wunsch war mit dem Fake-Shikon no Tama so seine menschliche Seite zu wahren und seine dämonische Seite, den "Stieryōkai" Gyu-Oh für immer aus seiner Persönlichkeit tilgen zu können und so zu einem normalen Menschen werden zu können. Da bei also das selbe Ziel hatten, schlossen sich Orochidayū und Izumo zusammen und machten einen Deal aus: Izumo sollte in seiner Form als Gyu-Oh Orochidayū dabei helfen, für ihn möglichst viel Menschenopfer einzusammeln, damit aus deren Seelen ein zweites Shikon no Tama hätte geschaffen werden können, im Gegenzug hätte Orochidayū Izumo gestattet, das Fake-Shikon no Tama zu benutzen, um sich damit in einen vollwertigen Menschen transformieren lassen zu können. Orochidayū hatte viel dämonische Untergebene, einer von ihnen war der Krötenyōkai Gamajirō, welchen er auserwählte, um die gesammelten menschlichen Seelen einzusperren und auf diese Aufzupassen.

Als Inu Yasha und Co. von der geplanten Intrige Orochidayūs erfuhren, welche durch Gyu-Ohs menschliche Form als Izumo in einen Hinterhalt gelockt werden sollten, beschlossen diese sich Orochidayūs Plan zunichte zumachen. Inu Yasha wurde für kurze Zeit getrennt von seinen Freunden und von Orochidayū hinterhältig überrascht und angegriffen. Es kam zu einer kleine Verfolgungsjagd, an deren Ende Orochidayū und Inu Yasha auf Kagome Higurashi und Gyu-Oh stießen, welche sich als die dämonische Form des Hanyō Izumo vor allen zu erkennen gab. Es kam darauf zum Kampf zwischen Inu Yasha und Orochidayū, in dem der Schlangenyōkai ebenfalls seine wahre Gestallte enthüllte, dennoch konnte er von Inu Yasha recht schnell getötet werden.

Stärken & FähigkeitenBearbeiten

  • Verwandlung: Orochidayū konnte sich in eine riesige Schlange verwandeln, um so seine Gegner brachialer angreifen zu können.

WaffenBearbeiten

  • Dreizack: Er besaß einen Dreizack, den er im Nahkampf einsetzte und gut genug beherrschte, um Tessaigas Klinge abwehren zu können.

Trivia Bearbeiten

  • Sein Aussehen ähnelt dem von Daija, dem falschen Wassergott, sehr. Warum is jedoch nicht bestätigt. Entweder sahen die beiden sich so ähnlich, weil sie beide der selben Yōkaispezies angehörten, oder aber, weil das Animationstuido einfach beschlossen hatte das Design von Daija eben auch für Orochidayū zu verwenden.
  • Er gehört zu den wenigen Yōkai der Serie, die Zuneigung oder Freundschaft zu einem Nicht-Yōkai hegten oder entwickelten. Die anderen waren Sesshōmaru, Tōga, Tsukuyomaru, Kōga, Gyuōs Mutter und Jinenjis Vater.

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