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Miasma

Miasma, auch Shōki (瘴気; dt. "Gift-/Pesthauch") genannt, ist ein extrem starkes, gasförmiges Gift. Es wird hauptsächlich von Naraku, sowie seinen Abkömmlingen Hakudōshi und Akago, aber auch von einigen gewöhnlichen Yōkai, wie Gyuō und Nanafushi, benutzt. Miasma hat die Gestalt eines lilanen, gasförmigen Nebels. Das Jaki eines Yōkai, der Miasma erzeugen kann, ist auch in seinem Miasma vorhanden, wie eine einzigartige Signatur. Je stärker das Jaki ist, desto aggressiver wird sein Shōki/Miasma.

Besonders in den späteren Folgen taucht es sehr oft auf und ist schwer zu bekämpfen, darum auch sehr störend, da Inu Yashas menschliche Begleiter davon sofort sterben. Wenn Miroku es in sein Kazaana saugt wird er außerdem schwer vergiftet, er wäre fast gestorben, Kikyō kann ihn aber halbwegs wieder heilen. Naraku selbst und seine Abkömmlinge werden jedoch nicht vergiftet, denn sowohl Naraku als auch Byakuya verstecken sich im Miasma.

Kagome kann es mit ihren Pfeilen reinigen und Inu Yasha kann, wie man in einer der letzten Folgen sieht, es mit einer Barriere durch Tessaiga abwehren.

Außerdem hat Kagome Kikyō geheilt, nachdem diese von Naraku schwer verletzt wurde und in seinen Fluss aus Miasma fiel.