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Komm zurück, Kirara ist die 97. Episode aus dem Anime Inu Yasha.

Handlung Bearbeiten

Eines Morgens ist Kirara verschwunden. Inu Yasha und seine Freunde sind zunächst ratlos und zerstreiten sich bald über die Gründe weshalb Kirara weggelaufen sein könnte. Auf ihrer Suche stoßen sie in einem Wald auf einen Zyklopen-Bambus-Dämon, mit dem sie kämpfen müssen. Am Ende stellt sich zum Glück heraus, dass Kirara nur einen Botengang mit Myōga zu erledigen hatte und gar nicht weggelaufen war.

Detaillierte Handlung Bearbeiten

Die Gruppe um Inu Yasha schläft am Feuer, als sich irgendetwas durch das Gras nähert, was nur von Kirara registriert wird. Am nächsten Morgen ist Kirara verschwunden. Sango und die anderen machen sich große Sorgen, aber Inu Yasha meint, dass man ihr mehr vertrauen sollte und sie schon in wenig Zeit wieder zurückkommen wird. Doch als sie am Abend immer noch nicht da ist, weiß auch Inu Yasha nicht mehr, was er sagen soll und Shippō wirft ihm vor, dass Kirara schon längst gefunden worden wäre, wenn Inu Yasha nicht dagegen gewesen wäre. Da sie sie nicht finden können, versuchen sie zu ergründen, wo Kirara hingegangen sein könnte und vor allem auch warum.

Sango macht sich schwere Vorwürfe, da sie Kirara in letzter Zeit wohl nur als Reittier benutzt hat, was sie auf Inu Yashas Nachfrage erwähnt. Sie hat Kirara vielleicht nicht genug belohnt und ihr nicht genug Zuwendung gezeigt. Die anderen jedoch meinen, dass Kirara wegen so etwas nicht wegläuft. Da meint Shippou, dass er weiß, was Kirara hat und meint, dass Kirara von den anderen so schlecht behandelt wurde. Inu Yasha zum Beispiel hatte zum Trainieren der Windnarbe in deren Anfangstagen Kiraras dämonische Aura zum Probieren genutzt, wobei Kirara einmal verbranntes Fell bekam. Da erinnert sich Sango an die Brandflecken, die sie gesehen hatte. Shippou war damals anwesend und Inu Yasha kann es nicht leugnen, meint jedoch, dass Kirara auch wegen so etwas nicht wegläuft. Inu Yashas Freunde geben ihm die alleinge Schuld und sind wütend auf ihn, als Shippou erzählt, was Miroku verbrochen hat. Er hat Kirara zum Beispiel vorausgeschickt, wenn er eine Gruppe von Frauen traf um sie mit der süßen Kirara anzulocken und als er von alten Frauen belästigt wurde, verjagte Kirara diese in ihrer dämonischen Form. Auch hier sind die anderen angewidert und entsetzt, Inu Yasha meint, dass es sogar noch schlimmer wäre als das, was er gemacht hat. Dann schließt Shippou damit ab, was er über Kagome gesehen hat. An dem Geburtstag ihres Opas musste sie schnell zum Brunnen und hatte sich Kirara als Reittier auserkoren mit dem Versprechen, dass sie dann neumodische Thunfischleckerlis bekommt. Sie meinte zu Kirara, dass sie am Brunnen warten solle und Kagome nicht lange brauchen würde. Doch sie ließ sich überreden, noch länger in der Neuzeit zu bleiben und war auch erfreut über die Annehmlichkeiten der Neuzeit, sodass sie sogar noch die Nacht über blieb. Dann hat Kagome auch noch die Thunfischleckerlis vergessen.

Doch Kagome und Miroku folgen Sango, die weggeht, während Inu Yasha aus dem Hintergrund seine Meinung abgibt, und sie meinen alle, dass sie es nicht mit Absicht getan haben und es ihnen Leid tut und Sango macht ihnen auch keinen Vorwurf, da sie nicht besser war. Da erbebt die Erde und Inu Yasha trifft einen Affengott mit nur einem Auge, der einen Meschen verfolgt. Der Affengott verschwindet auf einen Baum, als Inu Yasha kommt und der Mensch kann verschwinden. Inu Yasha indessen kann den Kampf gegen den Affengott nicht gewinnen, da er in den Bäumen so schnell istund nur von oben angreift. Außerdem sehen sie ein Skelett, dass dem Knochenbau Kiraras sehr ähnlich sieht und das Halstuch, dass Kagome Kirara geschenkt hat. Shippou meint, dass sie mit Kirara leicht gegen den Affengott ankommen würden und Sango denkt nun an die schöne Zeit, die mit Kirara früher hatte, als sie sie neu bekommen hatte und nur mit ihr unterwegs war. Inu Yasha will jetzt den Affendämon fertig machen, aber Sango will Kirara rächen und zerstört einen Teil der Bäume mit ihrem Knochenbumerang. Dann springt der Affengott hoch, doch der Bumerang kommt zurück und vernichtet ihn.

Später sitzt Sango weinend mit Kiraras Futternapf unter einem Baum und alle entschuldigen sich für ihr Benehmen, dass zu Kiraras Tod geführt hat. Inu Yasha dreht sich schon weg, da steht auf einmal Kirara vor ihm und alle freuen sich, dass sie wieder da ist, auch Inu Yasha. Sango beschäftigt sich erstmal mit Kirara, während die anderen dem Flohgeist Myoga, der mit Sango gekommen ist, zuhören, der erzählt, dass Totosai ihm den Auftrag gab, Inu Yasha einen Schleifstein für Tessaiga zu geben. Doch da er ihn allein nicht tragen konnte, kam er auf Kirara zu und fragte sich. Außerdem hatte er Shippou geweckt und ihm mitgeteilt, dass er den anderen sagen solle, dass Kirara bald wieder da wäre. Das Halstuch hatte sie während dem Flug verloren, doch als sie es zurückholen wollte, hatte Myoga sie zum Weiterflug gedrängt, was sie zwar schade fand, aber trotzdem hat sie es eingesehen. Shippou will sich schon schuldbewusst davonstehlen, doch die anderen halten ihn auf und werfen ihm vor, dass er Schuld war, dass sich alle Sorgen gemacht haben. Als Inu Yasha auf ihn losgeht und Shippou Kagome um Beistand anfleht, sagt diese ausnahmsweise nur, dass Inu Yasha nicht zu hart sein soll, da sie auch meint, dass Shippou eine kleine Stafe verdient hat. Sango jedoch kriegt von alledem nicht viel mit, da sie so froh ist, Kirara wiederzuhaben.

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