FANDOM


"Die dreizackige Lanze" ist das 303. Kapitel des Manga Inu Yasha.

Es kommt zum Kampf zwischen Inu Yasha und Prinzessin Abi. Inu Yasha schreit lauthals heraus, dass es ihn eigentlich anwidert gegen eine Frau zu kämpfen, meint aber, dass Abi das Allerletzte sei und er keine andere Wahl sieht als sie zu bekämpfen, er droht Abi sie aufzuschlitzen. Abi nimmt Inu Yasha jedoch nicht ernst und meint er sei, wie Naraku auch, ja 'nur' ein Hanyō und somit kein Gegner für sie. Außerdem beschwert sie sich, dass sie nicht in die Angelegenheiten zwischen Naraku und Inu Yasha mit hineingezogen werden will, da Streitigkeiten unter Hanyō für sie reine Zeitverschwendung seien. Prinzessin Abi geht dann zum Angriff auf Inu Yasha, das Dorf und dessen noch verbliebene Bewohner über und befielt ihren Dienern erneut, dass diese alles Menschenblut in dem Dorf aufsaugen sollen. Inu Yasha stellt sich vor die Dorfbewohner, versperrt Abi den Weg und greift Abis Vogelarmee erneut mit der Kaze no Kizu an, woraufhin Abi weitere Verluste einstecken muss. Abi scheint etwas überrascht von Inu Yashas Stärke und weiß sich für einen Moment nicht wirklich zu helfen, da kommt ihr Narakus dreizackige Lanze ganz recht. Die Lanze, die Abi von Naraku bekam, errichtet von sich aus einen Bannkreis und so prallt Inu Yashas Angriff, der zwar weitere ihre Vögel tötet, an ihr selbst ab. Abi erinnert sich, dass Naraku sagte, er habe die Lanze aus seinen eigenen Knochen erschaffen, woraus Prinzessin Abi schließt, dass letztendlich Naraku auch in diesem Moment die Kontrolle über die Lanze hat, obwohl sie in Besitz von Abi ist und Naraku persönlich nicht mal zu gegen ist. Für Abi scheint es nun so, als wäre es Naraku geplant gewesen, dass sie un Inu Yasha gegeneinander kämpfe sollten. Dies passt Abi gar nicht in den Kram, nach der Pfeife eines Hanyō zu ganzen und sie bricht den Kampf gegen Inu Yasha ab, verschwindet als wäre nichts gewesen.

Kagome Higurashi schnappte derweil den Namen jener Meisterin der Vögel, "Abi", auf und wunderte sich, ob sie wirklich eine von Narakus ergebenen Gehilfinnen sei. Für Inu Yasha wirkte es nicht so, als sei Abi verbündet mit Naraku, dennoch scheinen beide irgendwie mit einander zu tun zu haben. Miroku wirft dann ein, dass sowas typisch für Naraku sei. Er benutze Prinzessin Abi wohl nur, um so mal wieder irgendeine Intrige in Gang zu setzten. Was diesmal Narakus wahre Absichten sind, wissen Inu Yasha & Co. bis dahin immer noch nicht, jedoch fragen sie sich warum Abi mit ihren Vögel Dörfer der Menschen überfällt nur um ihnen Blut auszusaugen und wundern sich, ob dies Naraku irgendwie helfen könnte einen Pfad ins Jenseits zu öffnen, um sich so den letzten Splitter des Shikon no Tama zu holen. Inu Yasha scheint davon überzeugt, dass es so sein muss, nur sind die genauen Details in Narakus Plan immer noch unbekannt.

Die Szene wechselt über zu einer Blumenwiese, auf der Jaken und Rin sich gerade aufhalten und warten bis Sesshōmaru wieder zu ihnen zurück kehrt. Jaken ist natürlich alles andere als erfreut für Rin den Babysitter zu spielen und wünschte sich, er wäre jetzt lieber an Sesshōmaru-sama's Seite, als hier mit Rin auf der Blumenwiese zu sitzen. Da kommt plötzlich ein heftiger Windstoß auf, der Rin unf Jaken wegweht und Kagura erscheint vor den beiden. Jaken reagiert erbost auf Kaguras Erscheinen und stellt sich, unerwarteter Weise, schützend vor Rin währen Jaken Kagura beschimpft. Kagura jedoch nimmt Jaken kein Stück weit ernst und fragt, ob denn Sesshōmaru nicht auch bei ihnen sei. Daraufhin antwortet ihr Jaken zynisch, dass ihr Kopf schon längst nicht mehr auf ihren Schultern sitzen würde, wenn Sesshōmaru tatsächlich auch anwesend gewesen wäre. Zunächst gibt Kagura keine Antwort und wendet sich von Rin und Jaken ab und meint, dass Jaken wohl recht habe mit dem was er gerade gesagt hatte. Im nächsten Moment verschwindet Kagura dann mit ihre Feder und Rin und Jaken gucken ihr nur hinter und wundern sich was Kagura nun eigentlich von ihnen bzw. von Sesshōmaru wollte.

Kagura fliegt auf ihrer Feder davon und meint zu sich selbst, dass Jakens Worte tatsächlich wahr waren, denn aus welchem Grund sollte Sesshōmaru ihr auch helfen wollen, wenn sie ihm selbst gar keinen Grund liefern könne, der ihn motivieren würde auf sie zu hören. Auch denkt sie drüber nach Hakudōshi irgendwie loszuwerden, musste aber ja bereits feststellen, dass man ihn mit physischen Attacken anscheint aber gar nicht umbringen kann, da er sich sofort regenerieren kann. Dennoch will Kagura ihr Ziel verfolgen frei zu sein und muss dazu sowohl Naraku als auch Hakudōshi umbringen bzw. umringen lassen. Weiterhin kommt ihr der Gedanke warum der ursprüngliche Säugling überhaupt von Naraku geschaffen wurde und auch wieso es angeblich vorher bestimmt gewesen sein soll, dass dieses Baby etwas später in zwei Teile zerteilt werden wurde. Auch findet Kagura es komisch, dass sie sich um Hakudōshi kümmern muss, während das Baby stets bei Kanna und Kohaku geblieben ist. Da kommt Kagura nur eine logische Schlussfolgerung, das Baby muss für Naraku sehr wichtig sein, wichtiger als sein eigenes Leben, denn warum sonst würde er beide Hälften des Säuglings, ersten voneinander trennen und zweitens ausgerechnet das Baby in die Hände von Kanna geben, welche Naraku absolut treu ergeben ist.

Die Szene wechselt wieder in das Revier von Prinzessin Abi und ihren Flammenvögel, diesmal aber nicht in ein Dorf der Menschen, sondern in ein Schloss, indem Naraku Akago versteckt hält. Es scheint Nacht zu sein und die Schlossherrin ist gerade dabei ein Kind zu gebären, jedoch ist alles still bei der Geburt, man hört kein Kindergeschrei. Die Schlossherrin möchte wissen, warum ihr neugeborenes Kind denn nicht schreit und bekommt von einem anwesenden Arzt gesagt, dass ihr leider eben geborener Sohn tot geboren wurde. Die Schlossherrin reagiert sehr bestürzt über ihren Verlust, jedoch scheinen dann ganz plötzlich alle im Schloss auf einmal wie betäubt und ein nebeliger Schleier legt sich um die Schlossbewohner, lässt diese in einen Schlaf verfallen. Nur die Schlossherrin selbst bleibt verschont von dem Schlafzauber. Die Tür zum Zimmer der Schlossherrin öffnet sich in der nächsten Szene und sie macht ein erschrockenes Gesicht, als sie plötzlich die Gestallt eines Jungen und eines bleichen Mädchens vor sich stehen sieht, welche ein schlafendes Baby und einen Spiegel mit sich tragen.

Vorheriges – Aktuelles - Nächstes

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.