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Jinenji (地念児; dt. "Erde") ist ein Hanyō, halb Mensch, halb Yōkai, der in einer Hütte mit seiner menschlichen Mutter lebt. Zusammen züchten sie eine Vielzahl von Heilpflanzen, darunter auch einige, die für ihre Leistungsfähigkeit gegen Gifte bekannt sind. Das Feld, auf dem die Pflanzen wachsen, ist das Erbe von seinem Vater. Er ist zum ersten Mal zu sehen, als Kirara durch Naraku vergiftet wird und Kagome mit Inu Yasha zu seinem Feld reisen, um Heilkräuter zu finden. Als sie ihn finden, helfen sie ihm auch, seinen Namen reinzuwaschen, da er fälschlicherweise beschuldigt wird, die Todesfälle von Menschen verursacht zu haben, nur weil er ein Hanyō ist. Seine Arme sind deshalb auch mit Narben, von Angriffen, bedeckt. Beim Treffen mit Kagome, stellt er überrascht fest, dass sie vor seinem Aussehen keine Angst hat und sie ihm bereitwillig hilft, die Kräuter, zu sammeln. Inu Yasha zeigte sogar Mitgefühl, da er aus eigener Erfahrung weiß, wie man sich fühlt, wenn man nicht akzeptiert wird. Letztlich entscheidet Jinenji sich, seine sanfte Art weiter zuführen und gab sogar den Bewohnern, die ihn davor immer schlecht behandelten, Kräuter, damit sie sich nach dem Dämonenangriff heilen können. Als Dank dafür halfen sie ihm und seiner Mutter, ihre Hütte zu reparieren und das Feld neu zu bebauen.


Wie Inu Yasha, wird Jinenji einen Tag pro Monat vollständig menschlich. Im Gegensatz zu Inu Yasha, der seine menschliche Form nachts annimmt, wird Jinenji im Laufe des Tages zu einem Menschen. Er verbringt den Tag in der Hütte, unter einer Decke versteckt. Wahrscheinlich weiß nur seine Mutter, wie seine menschliche Form aussieht. Während einer dieser Zeiten suchte Rin seine Heimat auf, um Kräuter zur Heilung von Jaken zu besorgen, da er von Saimyōshō vergiftet wurde, und seine Mutter wollte ihn beschützen. Jinenji meint später, dass Rin ihn an Kagome erinnert.

Stärken & FähigkeitenBearbeiten

  • Körperliche Stärke: Jinenji ist durch seine Masse und Größe weitaus stärker, als ein gewöhnlicher Mensch und konnte so zum Beispiel die Tentakeln eines Yōkais mit Leichtigkeit zerreißen, als dieser ihn zuvor am Hals packte.
  • Große Widerstandsfähigkeit: Jinenji wurde von den Dorfbewohnern, welche das Ziel verfolgten, ihn umzubringen, Zeit seines Lebens mit allen Mitteln schikaniert und angegriffen, weswegen er von Narben übersät ist. Dennoch war er robust genug, trotz der Tatsache, dass er sich niemals gegen diese Angriffe zur Wehr setzte, stets ohne schwere Verletzungen zu überleben.
  • Kynetische Energieexplosion: Jinenji kann seinen Körper energetisch aufladen, was dadurch gekennzeichnet wird, dass seine Augen rot aufblitzen, während sein Körper von einer hellblauen Aura umgeben wird, die ihn obendrein körperlich stärkt. In diesem Zustand konnte er einen Yōkai beispielsweise mit einem einfachen Klammergriff zum Explodieren bringen und ihn erledigen.

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