Inu Yasha
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[Bearbeiten] Über Inu Yasha
Inu Yasha ist halb Mensch und halb Hundedämon - sein Vater war der Große Inu-Youkai, seine Mutter ein einfacher Mensch. Er ist hinter dem Shikon no Tama her, um - so sagt er - endlich ein richtiger Dämon werden zu können. Einmal im Monat, wenn Neumond ist, wird er ein Mensch und bleibt es bis am nächsten Morgen die Sonne aufgeht. Dann hat er schwarzes Haar, menschliche Ohren und auch normale Fingernägel. Aber mit dieser Wandlung verliert er auch alle Fähigkeiten, die er als Halbdämon den Menschen voraus hat und muss vor Angriffen besonders auf der Hut sein. Zumal zu diesen Zeiten auch sein Tessaiga ein normales Schwert ist. Doch egal, ob nun Mensch oder Halbdämon, er beschützt seine Freunde und besonders Kagome immer mit seinem Leben. Auch wenn er sagt, dass Kagome eine echte Nervensäge sei... Ist sie in der Nähe, holt er das Letzte aus sich heraus, egal wie gering die Erfolgsaussichten sein mögen. Schwierigkeiten hat er allerdings, wenn man auf das Thema Kikyo oder Kagome zu sprechen kommt. Inu Yasha leidet unter dem inneren Konflikt, welchem Mädchen nun seine Gefühle gelten. Der Halbdämon hat also auch Gefühle und Sorgen - die er aber gerne hinter einer sehr großen Klappe und seinem rauen Benehmen versteckt. Wobei große Klappe nicht ganz zutrifft. Besorgte Eltern würden eher schlimmster Gossenjargon sagen.
[Bearbeiten] Namensbedeutung
Der Name Inu Yasha setzt sich aus dem Kanji für Hund (manchmal auch wertlos wie ein Hund gelesen) und den beiden Kanji für Dämon zusammen. Er bedeutet also wörtlich einfach Hundedämon.
