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Hama no Ya (dt. "Pfeil des Exorzismus") waren eine spezielle Art von heiligen Pfeilen, die dazu verwendet wurden böse Geister bzw. Seelen und Yōkai zu gezielt zu läutern. Im Japan der Sengoku-Zeit waren jene sogenannten "Hama no Ya" Standardausrüstung eines jeden Exorzisten, aber auch für Miko und Hōshi waren Hama no Ya gängige Waffen zum Fernhalten und zur Bekämpfung böser Auren. Im Manga und Anime zu "Die mittelalterliche Geschichte - Inu Yasha" wurden die Hama no Ya von der Miko Kikyō eingesetzt, z.B. hatte sie Mōryōmaru mit einem ihrer Hama no Ya schwer verletzten können, um so Kōga zu beschützen, als Mōryōmaru sich Kōga in den Weg stellte, um ihn zu töten und er dessen Splitter des Shikon no Tama an sich nehmen wollte. Es wurde erwähnt, dass die spirituelle Kraft eines Yama no Ya bedeutend größer war, als die von herkömmlichen heiligen Pfeilen.

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