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Ansturm der unzähligen Rattendämonen ist die 158. Episode aus dem Anime Inu Yasha.

Handlung Bearbeiten

Kikyō ist noch nicht wieder ganz bei Kräften und dies will Naraku ausnutzen. Er schickt Hakudōshi und Kohaku los, um eine Rattenyōkaiplage über das Land zu schicken, so soll Kikyō aus ihrem Versteck gelockt werden. Auch Inu Yasha & Co. bekämpfen die Rattenyōkaiplage, dabei treffen auch Sango und Kohaku erneut aufeinander.

Detaillierte Handlung Bearbeiten

Naraku ist aus dem Jenseits zurück und hatte zuvor Hakudōshi von Kagome Higurashis heiligen Pfeil erstechen lassen. Hakudōshi erholt sich aber schnell wieder und Naraku gibt ihm auch gleich einen neuen Auftrag, den Hakudōshi gemeinsam mit Kohaku ausführen soll. Kurz zuvor findet ein Gespräch zwischen Kagura und Kōhaku statt, indem Kohaku eindeutig klar wird, dass man Akago umbringen muss, damit auch Naraku stirbt. Auch hat Kohaku angst, dass Naraku ihn umbringen könnte, wenn dieser erfährt, dass Kohaku sich wieder an alles erinnern kann und tut vorerst so, als würde er noch unter dem Bann von Naraku stehen, um so auch eine Chance zu haben, an Akago ran kommen zu können. Auch Inu Yasha & Co. sind wieder im Diesseits und machen Halt in einem Dorf. In der Nähe des Dorfes ist die Stelle, an der Kikyō und Inu Yasha sich das letzte Mal gesehen hatten, bevor Kikyō sich zurück zog, um Kräfte zu sammeln. Inu Yasha hofft dort Kikyō zu finden, aber vergebens. Als Inu Yasha zurück kommt, nennt Shippō ihn Schoßtier, da Inu Yasha immer hinter Kikyō her läuft. Shippō wird für seine freche Bemerkung, dann von Inu Yasha weggekickt. Dann spricht Kagome mit Inu Yasha, Kagome fragt worüber Inu Yasha und Kikyō gesprochen hätten. Inu Yasha sagt, dass er Kikyō nicht finden konnte, Kagome denkt er lügt und nennt ihn einen Lügner. Inu Yasha erwidert, warum er sie deswegen anlügen sollte, er fühlt sich missverstanden und nennt Kagome "Baka!" (バカ; dt. "Dummkopf"). Kagome lässt dies nicht auf sich sitzen und macht Inu Yasha die Hölle heiß, indem sie ihn einige Male mit "Osuwari!" zu Boden wirft. In der Zwischenzeit suchen Hakudōshi und Kohaku nach Zushinezumi, einen dreiäugigen, menschenfressenden Riesenrattenyōkai. Kohaku tötet Zushinezumi und nimmt dessen Schrein mit, den dieser auf dem Rücken hatte. Hakudōshi und Kohaku bringen den Schrein dann in die Berge und öffnen seine Türen. Aus dem Schrein werden tausende Rattenyōkai entfesselt, die das Land in Angst und Schrecken versetzen. Diese Rattenyōkai darf man unter keinen Umständen angreifen, da sie sich vermehren wenn man sie spaltet, erfährt man von Sango, als sie und der Rest auf die Rattenyōkai treffen. Der Grund warum Hakudōshi die Rattenyōkai entfesselte, ist, dass er hofft Kikyō so aus ihrem Versteck locken zu können. Kohaku, der seine Tarnung nicht auffliegen lassen darf, muss notgedrungen zusehen, wie tausende unschuldige Menschen, von den Rattenyōkai dahingerafft werden. Der Plan von Hakudōshi geht auch auf und Kikyō tritt in Aktion, sie beauftragt Kochō ihr einen Ogatamazweig zu besorgen. Als Kochō mit dem Ogatamazweig wiederkommt, ziehen Kikyō und ihre Shikigamigeister weiter, in eine Ödlandschaft, unweit des Schreins, von dem aus die Rattenyōkai in die Welt gelangen. Kikyō planzt den Ogatamazweig ein und ein gigantischer Baum wächst in kürzester Zeit aus dem Zweig. Der Baum dient als Meiose (in diesem Fall ein Zauber der Yōkai anlockt und dann tötet), so will Kikyō die Rattenyōkai vernichten. Hakudōshi, der meint alles gehe in Ordnung, lässt Kohaku alleine bei dem Schrein und meint zu ihm, er soll die Türen auf keinen Fall schließen und geht dann. Kohaku, der mit sich selbst ringt, will die Türen dennoch schließen, wird aber von Narakus Saimyōshō beobachtet und lässt es dann doch sein. Inu Yasha & Co. sind auch nicht untätig und haben sich in zwei Teams aufgeteilt, Miroku, Kirara und Sango gehen zum Schrein, um die Rattenyōkaiplage zu beenden und Inu Yasha, Shippō und Kagome ziehen los, zu jenem Baum den Kikyō kurz zuvor pflanzte.
Kohaku & Sango

Aus Verzweiflung attackiert Sango ihre Bruder Kohaku.

Sango, Miroku und Kirara finden und Schrein und Sango trifft auf Kohaku. Sango ist enttäuscht, dass Kohaku schon wieder so eine Bluttat begangen hat. Kohaku würde liebend gern seiner Schwester erzählen, dass er sich wieder erinnern kann, will aber seine Tarnung nicht auffliegen lassen, da er sonst wohl keine Chance mehr bekommen würde, Akago töten zu können. Sango hat mittlerweile kein richtiges Vertrauen mehr zu Kohaku und sie attackiert unter Tränen ihren kleinen Bruder mit dem Hiraikotsu.

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