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Drei nervige Äffchen
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Handlung Bearbeiten

Auf der Suche nach Naraku kommen Inu Yasha und seine Freunde durch ein Dorf, dessen Felder verwüstet worden sind. Im Wald begegnen sie drei Affenkobolden, die Inu Yashas Hand durch einen Zauber an einen riesigen Stein bannen. Den Zauber lösen können sie selber nicht, weil sie den Spruch vergessen haben. Das kann nur ihr Meister, der Affengott. Aber der ist mitsamt dem Schrein, in dem er wohnt, verschwunden. Auf der Suche nach ihm haben die Affenkobolde die Felder des Dorfes verwüstet und die Bauern leiden Not. Um alles in Ordnung zu bringen, muss der Affengott so schnell wie möglich gefunden werden, was nach einigen Abenteuern auch gelingt und er kann ihnen sogar noch verraten, in welche Richtung Narakus dämonische Energie nach seiner Flucht gezogen ist.

Detaillierte Handlung Bearbeiten

Inu Yasha und seine Freunde suchen weiterhin Juwelensplitter und auch Informationen über Narakus verbleib, als sie an einem Dorf vorbeikommen, wo alle Felder umgewühlt sind. Dann kommen die Dorfbewohner und bitten Inu Yasha, den "Hundegott", ihnen zu helfen. Es stellt sich heraus, dass ein Affendämon die Felder immer wieder umgräbt und das Dorf dadurch Probleme hat. Inu Yasha will nicht annehmen, doch Miroku verspricht, dass er mit Sango nach den Juwelensplittern sucht, während die anderen sich um den Affendämon kümmern. In Wirklichkeit sagt er das aber nur, damit Inu Yasha den Dorfbewohnern hilft und nicht einfach weiterzieht, sodass er sich mit Sango einen freien Tag machen kann.

Inu Yasha, Kagome und Shippou sind indessen auf dem Weg in den Wald, wo sie auch gleich von dem einäugigen Affendämon begrüßt werden. Doch Inu Yasha macht kurzen Prozess mit diesem und heraus kommen drei kleine Affen. Sie tun so, als wollten sie sich bei Inu Yasha entschuldigen und schenken ihm einen Stein, der jedoch an Inu Yashas Hand festkleben bleibt und größer wird, sodass Inu Yasha sich nicht mehr vom Fleck rühren kann. Dann rennen die Affen davon und Shippou mit Kagome hinterher; Inu Yasha bleibt unter dem Stein liegen.

Shippou nimmt es in einem Minidämonenduell mit den drei Affen auf, doch es kommt zu einem Gleichstand und Kagome beruhigt die erhitzten Gemüter mit modernen Lollis. Dann erklären die Affen bereitwillig, dass sie den Schrein des Affengottes suchen, der nach dem Brand des Affentempels, deren Hüter sie sind, verschwunden war. Sie vermuteten, dass der Schrein in den Feldern war. Dann jedoch kommt Inu Yasha, der den Stein hochgehoben hat und hinter sich hergezogen hat und will von den Affen vom Stein gelöst werden, doch die haben den Spruch dafür vergessen. Er schlägt sie alle einmal und dann beschließt Kagome, die Dorfbewohner nach dem Schrein des Affengottes zu fragen, damit er den Zauber löst. Viele der Dorfbewohner glauben eine Kugel gesehen zu haben, die der Beschriebung eines runden, göttlichen Steins entspricht und Inu Yasha rennt mit dem schweren Stein durch die ganze Gegend, doch kein Stein ist der richtige. Dann jedoch kehren sie zurück ins Dorf, wo auch Miroku und Sango wieder auftauchen. Miroku meint, er würde am nächsten Tag mit seinen spirituellen Kräften den Schrein finden, allerdings sagt er das nur, um ein Nachtlager zu bekommen. Inu Yasha muss draußen bleiben und Kagome bleibt bei ihm, damit er nicht alleine ist. Da kommt eine Frau mit einem Gemüsetopf vorbei, über dem die Aura des Affengottes schwebt, wie die drei Affenkobolde dann auch bestätigen. Inu Yasha vermutet also, dass der Schrein in den Gemüsefelder ist doch Kagome denkt eher an das Gemüselager des Dorfes, was sich auch als richtig herausstellt. Der Schrein wurde zum Beschweren eines Pökelfasses genutzt. Schließlich erklären die drei Affen auch, dass sie wieder wissen, wieso der Schrein abhanden kam: Nach dem Brand waren sie mit dem Schrein weggerannt und hatten auf dem Waldboden Eicheln gefunden und beim Aufsammeln der Eicheln den Schrein vergessen, sodass ein Mann aus dem Dorf ihn nahm. Dann reinigen sie den Schrein und der dankende Affengott kommt heraus und löst den Zauber mit dem Stein. Er dankt Kagome, dass sie ihn gefunden hat und erzählt, dass in der Zeit, in der er auf dem Fass lag, eine riesige, dämonische Aura vorbeigezogen war, die dann in Richtung Ochse und Tiger (Nordosten) verschwunden war. Die Gruppe ist überzeugt, dass das Naraku war und beschließen, sich in diese Richtung aufzumachen. Als sie schon auf dem Weg sind, werden sie von eienr Masse herabfallender Eicheln überrascht und den sich freuenden drei Affen, die das ausgelöst haben.

Die Dorfbewohner beschließen, einen neuen Tempel für den Affengott zu bauen, damit der Affengott ihr Dorf beschützt.


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